Johannisbeersekt 2010/2011 – Ein VersuchSparkling wine of recurrant – A test

Da ich von 2009 und 2010 noch genügend Johannisbeeren hatte und auch noch genug Reserven an Johannisbeerwein vorhanden sind, dachte ich mir, ich starte mal einen Versuch und mache Sekt daraus (genügend Säure haben die Beeren ja).

Because I had enough currants of 2009 and 2010 and I also had enough stock of currant-wine I thought for myself I’ll start a test and producing sparkling wine (of course the berries have enough acid).

2010-09-07 Ansatz der Maische

Heute wurden ca. 8 kg Beeren eingemaischt. Zur Maische kamen dann noch 4 Liter warmes Wasser und Verflüssiger.

2010-09-08 Zugabe der Hefe

Zum gestrigen Ansatz kamen heute nochmals 7 Liter Wasser und die Starterkultur der Hefe, die bereits fünf Tage zuvor angesetzt wurde und bereits prächtig gärte. Damit die Hefen (Rasse Champagner) auch was zu tun haben, kamen noch 2 kg Zucker und 8 Gramm Hefenährsalz dazu.

Der Gärstart war noch am selben Tag :w00t:

2010-09-18 Abpressen

Heute wurde die gut gährende Maische abgepresst und mit Wasser wieder auf 20 Liter aufgefüllt. Ab heute ist es eine Saftgärung bis die anvisierten 10% Vol. Alkohol erreicht sind (ich werde morgen oder übermorgen mal den Alkoholgehalt und den Oechslegrad messen…).

2010-11-01 Beginn der Flaschengärung

Heute wurde der Wein mit ca. 10% Alkohol mit 30 Gramm Zucker je Liter versetzt, grob gefiltert und auf Champagnerflaschen gezogen. Nun ist für etwa 6 Wochen erst mal jeden zweiten Tag Aufschütteln der Hefe angesagt. In dieser Zeit sollten dann ca. 2,5% Alkohol entstehen und in der Flasche sollte sich dadurch ein Druck von ca. 6 bar aufbauen.

2011-01-06 Gärung beendet

Normalerweise sollte die Gärung nach gut 2 Monaten beendet sein und deshalb gehe ich hab heute zum Rütteln über, damit sich die Hefe im Flaschenhals absetzen kann. Da sich eigentlich nichts am Aussehen geändert hat, gibt es keine Bilder. Die nächsten Bilder werden dann nach dem Degorgieren gemacht, wenn die erste Flasche dran glaubt :whistle:

2011-04-13 Das erste Glas nach dem Degorgieren

Irgendwie habe ich das erste Glas versemmelt. Zugegeben, das Bild ist nicht berauschend, aber der Sekt war es. Das Experiment ist definitiv geglückt und wird mit Sicherheit wiederholt.

2010-09-07 Starting of the mash

Today 8 kg berries has been mashed and 4 liters of warm water and an enzyme to liquefy has been added.

2010-09-08 Adding the yeast

To the mash of yesterday today I added 7 liters of water and the starting culture of the yeast which has been set up 5 days ago and in which the fermenting process was already good. I also added 2 kg of sugar an 8 gramms of nutriment salt for the yeast.

The fermentation began at the same day 🙂

2010-09-18 Squeezing

Today the mash has been pressed to get rid of the berries (I only need the juice resp. the wine) and then filled up to 20 liters. From now on it’s a juice-fermentation and the goal is a wine with approx.  10% Vol. alcohol.

2010-11-01 Beginning of  the bottle-fermentation

Today the wine, which has 10% of alcohol, were mixed with 30 gramms of sugar for each liter, filtered roughly and filled in bottles for champaign. From now on I have to shake the bottles for 6 weeks every second day to shake up the yeast. During this time 2,5% of alcohol shoud be produced and the pressure in the bottle should be at approx. 6 bar.

2011-01-06 Fermentation finished

Actually the fermentation should be finished after 2 months and therefore I start with rocking the bottles to set the yeast to the bottleneck. Because there is no change of the appearance I shot no pics. The next pics will be shot after disgorging when I’m going to drink the first bottle.

2011-04-13 The first glas after disgorging

Anyhow I forgot to inform about the first glas. OK the picture is not that good but the sparkling wine was. The experiment was successful and of course it will be repeated.

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