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Bananeneis (neue Variante)

Ich habe beim diesjährigen Geburtstagsessen meiner Göga das Rezept des Bananeneises verfeinert und das Eis wurde dadurch deutlich cremiger und hatte weniger große Kristalle. Die Konsistenz hat anscheinend auch Auswirkung auf den Geschmack, da alle Anwesenden der Meinung waren, dass dieses Eis das bislang Beste war.

Zutaten

  • 200 g Sahne
  • 50 g Milch
  • 300 g Bananen (ohne Schale möglichst reif)
  • 100 g Zucker
  • 25 g Glucose
  • 25 g Fructose
  • 1 EL Zitronensaft
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 g Natriumalginat

Zubereitung

Die Bananen werden mit der Milch, dem Zitronensaft, der Vanille und dem Zucker mit dem Zauberstab püriert. Wenn die Masse richtig homogen ist, wird die Sahne und das Natriumalginat zugegeben und noch mal kurz vermischt. Danach wird die Masse in die Eismaschine gegeben und so lange gefroren, bis das Rührwerk stehen bleibt.

Red Snapper aus der Tüte mit Gemüse und Jakobsmuscheln als Starter

Am Freitag stattete ich der Fischabteilung der Metro einen Besuch ab und der Besuch hat sich definitiv gelohnt. Ich bekam frischen Red Snapper und frische Jakobsmuscheln. Da ich bei diesem Wetter derzeit einfach keine Lust habe, mich an den Grill zu stellen (wie ich es vermisse!), wählte ich eine für mich einfache Zubereitungsmethode, die am Tisch zudem Eindruck schindet. Red Snapper aus der Tüte mit Gemüse und Jakobsmuscheln als Starter weiterlesen

Putenfleisch mit Champignonrahmsoße

Das ist mal ein Anfang, gelegentlich auch gesunde Rezepte zu posten. Das Rezept ist für zwei Personen gedacht (wir wurden satt) und kommt selbstverständlich ohne irgendwelche Päckchen aus.

Wahrscheinlich fragen sich jetzt einige, wie gesund und Rahmsoße zusammen passen? Die Rahmsoße enthält für zwei Portionen 100 Gramm Sahne, was pro Person gerade mal 15 Gramm Fett ausmacht. Ich denke, dass ist vertretbar.

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Salatdressing mit Magerquark

Mir ging es immer gegen den Strich, dass cremige Dressings oft mit Sahne hergestellt werden und schlich und einfach zu fett sind. Ich habe deshalb mal ein wenig rumprobiert und habe ein Dressing mit Magerquark gemacht.

Das Dressing schmeckt angenehm cremig und frisch und passt zu nahezu jeden Salat. Besonders gerne mag ich das Dressing zu Feldsalat, was aber wohl daran liegt, dass ich Feldsalat einfach extrem gerne mag 🙂

Zutaten

  • 8 EL Brühe (z.B. Hühnerbrühe; es geht aber auch Wasser)
  • 6 EL Zitronensaft (auch Essig oder Limettensaft ist möglich)
  • 3 EL Leinöl
  • 1 TL Senf
  • 125 g Magerquark
  • 2 – 3 Frühlingszwiebeln mit grün
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Frühlingszwiebeln ein grob schneiden und dann einfach alle Zutaten zusammnmischen. Dann mit dem Zauberstab pürieren und dann über den Salat geben.

Infos

Da das Leinöl zu ca. 50% aus Omega-3-Fettsäuren besteht, ist mit diesem Dressing der Bedarf an ungesättigten Fettsäuren gut gedeckt und aufgrund der Verbindung mit dem Magerquark, der schwefelhaltige Aminosäuren enthält, werden die Fettsäuren des Leinöls für den Körper leichter resorbierbar gemacht. Das Dressing ist also nicht nur lecker, sondern auch noch extrem gesund!